Bildhafte Einblicke...

Astral wandern...

Dies geschieht, wenn sich der Mensch im Schlaf befindet. Der irdische Körper ist entspannt.

Herz- und Blutkreislauf, sowie das Atmen- alles funktioniert weiterhin - gesteuert durch unser Wesensbewusstsein. Jedoch löst sich zeitweise zwischen den Schlafphasen unser Astralkörper - verbunden über die Silberschnur - und man kann sich überall hinbewegen. 

 

Bevor man erwacht, schnellt der astrale Körper wieder in den irdischen Körper zurück.

Manche Menschen können diesen Zustand auch bewusst im Wachzustand hervorrufen.

 

Bildreihenabfolge:

Schlafen gehen  unser Bewusstsein beginnt den astralen Körper aufzurichten  über die Silberschnur verbunden, erhebt sich der astrale Körper  und kann so auf Wanderschaft gehen.

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Das Licht am Ende des Tunnels...

                         ...bei einer Nahtod-Erfahrung
Oftmals hört man von Erlebnissen, dass man sich Selbst während eine OP man über seinem Körper schweben sah. Oder auch nach einem Unfall und anderen Begebenheiten. Auch hierbei hat sich der astrale Körper vom irdischen Körper kurzfristig erhoben.

Manche können dann so etwas, wie einen Tunnel wahrnehmen, durch den sie hindurch schreiten und an dessen Ende sich ein helles Licht zeigt.

Dies geschieht, weil der Mensch in seiner jetzigen Entwicklung -in dem momentanen derzeitig erreichbaren Bewusstseinszustand - nur bis an diesen Punkt schauen kann. Darüber hinaus exsitiert kristallines Licht.  

 

Bildreihenabfolge:

Erheben des astralen Körpers mit seiner Silberschnur bereit zum Wandern  auf den liegenden Körper schauend in einen Tunnel schauen, an dessen Ende es hell wird das Licht wird über die Spektralfarben in einer Pyramide gebündelt was man dann als Licht wahrnimmt ist kristallines Licht aus dem Göttlichen / der Essenz, welches wir dann in unserem Bewusstsein als pures Licht wahrnehmen.

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Wenn der Mensch stirb...

Sei es durch einen Unfall, durch Krankheit oder auch durch einen sogenannten "natürlichen Tod".

Ist die Abfolge, wie ein Menschen sich auserwählt hat, diesen Lebenszyklus zu beenden... immer derselbe. Der Atem des Lebens erlischt, das Herz hört auf zu schlagen und oftmals scheint es, man könne die Seele entweichen sehen!

Gleichzeitig lösen sich die psychische, geistige und die Wesensebene, indem sie die ihnen zugehörige "Schnur" vom Körper lösen.

Jedoch sind diese Ebenen weiterhin miteinander verbunden.

Man spricht hierbei von "man wechselt nur in eine andere Form - eine andere Hülle".

Von der manifesten Form des menschlichen Körpers in die feinstoffliche Lebensform.

Da die Seele ewiglich ist, existiert diese so auch weiterhin fort.

 

So haben Sie auch die Möglichkeit, sich auch weiterhin Erdnah aufzuhalten oder auch bei Hinterbliebenen zu verweilen. Aber auch in höhere Ebenen zu steigen.

Oder auch als sogenannte "verstorbene / geistige Wesen" mit Uns in Kontakt zu treten. Hierfür gibt es vielerlei Möglichkeiten. Manche Menschen haben das Gefühl, es ist jemand im Raum, andere können Sie hören, riechen oder auch sehen. Um nur einige Wahrnehmungsformen zu nennen.

Und... in den feinstofflichen Ebenen gibt es keine Zeit. Daher kann der Mensch Sie auch noch nach Jahren im Hier und Jetzt als präsent wahrnehmen.

 

Bildreihenabfolge:

Der Mensch legt sich zum "schlafen" nieder und die Seele erhebt sich  der astrale Körper und der geistige Körper erheben sich  die völlige Loslösung der drei feinstofflichen Ebenen geschieht dabei vom irdischen Körper gleichzeitig.

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